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Foto: M Kross
Im Michaelis Puppentheater geht es zu wie bei den Heinzelmännchen.

Da wird gelesen, studiert, diskutiert, entworfen, verworfen, geschrieben, gezeichnet, entwickelt, gewerkelt, gebaut, zusammengefügt, geschnürt, geknüpft, gefädelt, genäht, bemalt, probiert, beleuchtet, fotografiert, musiziert und präsentiert. Und endlich, nach vielen arbeitsreichen Tagen und Nächten, ist das Werk vollbracht. Ein neues Stück ist erarbeitet, die Premiere kann stattfinden.

So entstanden in 16 Jahren insgesamt sechs Inszenierungen für Kinder und Erwachsene. Über 45 Marionetten wurden dafür geschnitzt, drei unterschiedlich große Bühnen wurden gebaut.

Verbindungen zu Puppenspielern in St. Petersburg, Winterthur und Salzburg entwickelten sich auf der Suche nach den Geheimnissen des Marionettentheaters zu freundschaftlichen Beziehungen.

Die Mitglieder unseres Theaters arbeiten in den verschiedensten Berufen, sind Schauspieler, Musiker, Sozialarbeiter, Priester, Theatertechniker, Schneider und andere Handwerker. Die Summe dieser ganz verschiedenen Talente bildet die Basis unserer Arbeit.

Das Michaelis Puppentheater gründete sich 1997 als eingetragener gemeinnütziger Verein. Sein Anliegen ist es, in einem ausgewogenen Verhältnis zwischen Tradition und Innovation die theatralischen Möglichkeiten der Marionette in anspruchsvollen Inszenierungen für Kinder und Erwachsene zu nutzen.

Wir spielen in Kindergärten, Schulen, Heimen, Krankenhäusern, auf Stadt- und Gemeindefesten, in Museen, Bibliotheken, Kirchen und Theatern. Überall sind wir unterwegs, aber ein Zuhause für unsere Marionetten und Bühnen, für Proben und Vorstellungen haben wir nicht.

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